Ich trainiere und arbeite nach dem Konzept „Trainieren statt dominieren“
   Mehr Informationen zu dieser Trainingsweise finden Sie unter folgendem Link:
Zu meiner Trainingsphilosophie zählen die folgenden Grundlagen:
Bestrafung führt
  • niemals zu einer Verstärkung eines erwünschten Verhaltens sondern
  • immer nur zu einer kurzfristigen Abschwächung oder Unterdrückung eines unerwünschten Verhaltens

[ Heineken, Edgar & Habermann, Thomas, 1994: Lernpsychologie für den beruflichen Alltag; Sauer-Verlag, Heidelberg]

 

Gerade für Hunde, die ängstlich oder defensiv aggressiv reagieren, spielt die Bezugsperson eine bedeutende Rolle:

sie sollte dem Hund helfen, etwas zu tun, bei dem er sich weniger bedroht fühlen kann. Das kann natürlich nicht funktionieren, wenn die Bezugsperson Angst- oder Aggressionsverhalten bestraft.

Seid wann schafft Bestrafung denn Sicherheit?

[Dr. Ute Blaschke-Berthold]